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Kardobenediktenkraut - die Krebsdistel der Volksmedizin (Foto: Margret Madejsky)
Wegen ihrer umfassenden Heilkräfte nannte man den bitteren Korbblütler einst "gesegnete Distel" und glaubte, dass sich Dämonen in die Stacheln setzen und fortan dort gebannt sind. In Form von Kräuterteekuren verbessert das bittere Kraut die Verdauung, die Eisenaufnahme über den Darm und stärkt die Blutabwehr sowie das darmassoziierte Immunsystem und hält auf diese Weise tatsächlich so manchen Krankheitsdämon in Schach.